Über Sven Kaven

Was ist deine Berufung, deine Mission?

Berufungen und Missionen lassen sich austauschen. Über die Jahre scheinen diese sich in ständiger Veränderung zu befinden. Schau ich in diesem Augenblick drauf, so sehe ich meine Berufung im Schreiben. Ich sehe mich am „Mich-Leer-Schreiben und dabei möchte ich Menschen dazu ermutigen ihren ganz persönlichen Weg zu gehen. In anderen Worten, ihr „Geschenk" zu leben.

Was ist der positive Unterschied, den du für andere ausmachst?

Ich weiß nicht, welchen positiven Unterschied ich für andere mache. Dies können die Menschen, die mit mir fotografisch und achtsam zusammenarbeiten oder meine Bücher lesen besser beantworten.

Welche Fähigkeiten und Stärken kannst du in das Netzwerk einbringen?

Als Autodidakt, der sich vor allem durch Neugierde und Anfängergeist immer wieder Neues aneignet, bin ich in der Lage dem Netzwerk viel zu geben. Ob als Fotograf, der dein „Warum" – also dein authentisches Selbst - fotografiert, oder als „Mindfulness-Teacher" (Achtsamkeitslehrer) der dich dabei unterstütze achtsamer in und an deinen Projekten zu arbeiten.

Warum tust du was du tust, was ist deine Motivation?

Mein „Warum" zu leben ist der Grund dafür, dass ich tu, was ich tu. Daraus ergibt sich, könnte man sagen; meine Motivation. Notwendig ist es nicht. Menschen jedoch im aktiven leben ihres eigenen Geschenkes zu unterstützen, ist was mich wiederum in meiner Arbeit erfüllt.

Was würdest du anders machen, wenn du unbegrenzt Mut hättest?

Absolut nichts!

Was macht dich richtig glücklich?

Glücklich zu sein ist nicht unbedingt etwas, wonach ich strebe. Allerdings finde ich in Präsenz; Freude, Glück und unendliche Verbindungen. Heißt, ich gehe an meine Projekte mit Hingabe, Zuwendung, Lust und Aufmerksamkeit. So empfinde ich beispielsweise Glück und Freude, wenn ich an meinem Buch schreibe oder vielleicht in einer Fotosession bin. Glücklich zu sein; steht mir sozusagen immer zur Verfügung, immer dann wenn ich achtsam und präsent mit dem bin, was ich gerade tu oder auch nicht tue.

Was ist Dein ganz Persönlicher Sinn des Lebens?

Dieser ist, „mich in meinen See der Kunst fallen zu lassen". In anderen Worten liegt der Sinn des Lebens, im Leben selbst. Nicht nach dem Sinn des Lebens zu suchen, sondern ein Leben zu leben; darin erfahre ich den Sinn des Lebens.

Interview vonSven Kaven

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  • Buchautor
  • Digitalisierung + Selbstorganisation

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